Der letzte Countdown

Erstveröffentlichung: Donnerstag, 27. März 2015 in englischer Sprache auf www.lastcountdown.org.

Im letzten Artikel zeigte ich, wie der Teufel seinen Plan offenlegte, sich auf den für ihn vorbereiteten Thron einer geeinten Welt zu setzen und wie die Symbolik des Quetzalcoatl – der alten mittelamerikanischen Schlangenvogelgottheit – offenbart, wie er erscheinen würde... und zwar in der gleichen Weise wie schon in Eden: unter Verwendung eines Mediums. Wir erkannten, dass dies niemand anderes als Papst Franziskus ist. Er ist das neuzeitliche Medium, mit dem sich Satan verkleidet.

Einige haben gefragt, warum wir Kornkreise und Mythologie studieren würden. Aber das ist natürlich nicht das Thema unserer Studien, noch gründen wir irgendwelche neuen Erkenntnisse auf diese Ergebnisse. Vielmehr verwenden wir sie einfach als zusätzliche Beweise, um einige zuverlässige biblische Aussagen zu stützen. Wir sollten genau solche erwarten können. Wenn wir z.B. über Noahs Flut sprechen, würden wir dann “Sola Scriptura” schreien, sobald jemand Ideen aus wissenschaftlichen Quellen verbreitet, die die Flut stützen? Natürlich nicht! Wir wissen, dass wenn die Dinge über die wir sprechen, wahr sind, es dafür Beweise aus einer Vielzahl von Quellen – und nicht nur christlichen – geben muss, die uns das Leben leichter machen. Und selbst wenn sich jene wissenschaftlichen Quellen später als ungültig erweisen würden, würde das nicht unsere Überzeugungen ändern, weil sie gar nicht auf diesen außerbiblischen Quellen basieren. Im vorliegenden Fall fußt unser Verständnis auf schriftgemäßen Beweisen, die jedoch durch außerbiblische unterstützende Informationen bekräftigt werden und wir sollten solche auch erwarten können, wenn unser Verständnis der Schrift korrekt ist.

Die biblische Erzählung lautet:

Und es entstand ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften mit dem Drachen. Auch der Drache und seine Engel kämpften; aber sie siegten nicht, und es wurde für sie kein Platz mehr gefunden im Himmel. (Offenbarung 12,7-8)

Das Thema zieht sich durch die gesamte menschliche Ge­schich­te und Erfahrung; es geht um einen ungelösten Konflikt zwischen Gut und Böse. Zahllose Romane, Filme und reale Erfahrungen haben der Ge­schich­te Charakter verliehen. Eine vererbte Erfahrung des Menschen, die älter als sein Ursprung ist, ist die Folge einer Auseinandersetzung der Engel, in die wir hineingezogen wurden. Die Rebellion war bereits vor der Schöpfung vorhanden, was durch die ersten aufgezeichneten Worte der Schlange belegt wird:

Die gefiederte SchlangeDie gefiederte SchlangeDie gefiederte Schlange

Aber die Schlange war listiger als alle Tiere des Feldes, die Gott der HERR gemacht hatte; und sie sprach zum Weibe: Hat Gott wirklich gesagt, ihr dürft nicht essen von jedem Baum im Garten? Da sprach das Weib zur Schlange: Wir essen von der Frucht der Bäume im Garten; aber von der Frucht des Baumes mitten im Garten hat Gott gesagt: Esset nicht davon und rührt sie auch nicht an, damit ihr nicht sterbet! Da sprach die Schlange zum Weibe: Ihr werdet sicherlich nicht sterben! Sondern Gott weiß: welchen Tages ihr davon esset, werden eure Augen aufgetan und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist. (1. Mose 3,1-5)

Als die Ge­schich­te der Menschheit begann, war die Schlange bereits in Rebellion gegen Gott. Sollten wir da nicht viele außerbiblische Ge­schich­ten im Zusammenhang mit diesem Aufstand erwarten dürfen? Und sollten wir nicht in der Lage sein, Bestandteile der Wahrheit in diesen Ge­schich­ten zu erkennen und zu verknüpfen, ohne unser Verständnis auf sie zu stützen? Ich glaube schon.

Die Beschreibung des Quetzalcoatl als gefiederte Schlange zieht unsere Aufmerksamkeit auf sich, weil eine ebensolche Kreatur in der Bibel erwähnt ist und dort eine sehr enge Verbindung zu dem Erzbetrüger Satan hergestellt wird – zur alten Schlange, die schon in Eden war, und die nun sehr aktiv in der Weltpolitik ist. Als wir die Verbindung mit dem Kornkreis der geflügelten Schlange im Lichte unseres neuen Verständnisses des Papstes sahen, begannen sich die Teile des Puzzles zusammenzufügen. Wir haben schon die meisten im letzten Artikel zusammengefügt, aber wenn wir ein wenig mehr über Quetzalcoatl nachforschen, ergeben sich einige interessante Parallelen mit der biblischen Schlange in Eden und ihrer Absicht, die ganze Welt zu täuschen. Aber zuerst wollen wir uns ganz klar machen, wer diese sprechende Schlange wirklich war, die gegen Gott rebellierte. Die Bibel gibt eine eindeutige Antwort:

So wurde geworfen der große Drache, die alte Schlange, genannt der Teufel und der Satan, der den ganzen Erdkreis verführt, geworfen wurde er auf die Erde, und seine Engel wurden mit ihm geworfen. (Offenbarung 12,9)

Der Wolf im Schafspelz

Satan versucht, die ganze Welt zu täuschen. Habt ihr bemerkt, dass er Gottes Charakter gegenüber Eva so verdrehte, dass er in Wirklichkeit seinen eigenen Charakter (Lüge und Täuschung) beschrieb, indem er behauptete, derjenige zu sein, der die besten Interessen des Menschenpaares im Auge hätte (und zwar, ihnen zu zeigen, wie sie sich selbst erhöhen könnten)? Durch die Behauptung, Gottes Charakter wäre sein eigener und die Projektion der hässlichen Eigenschaften seines eigenen Charakters auf Gott, hat er viele dazu verführt, ihm zu folgen und sich gegen Gott und Seine Wege zu stellen. Noch heute folgt er dem gleichen Prinzip. Er präsentiert sich selbst in einem schönen, attraktiven Licht, während er jeden erdenklichen dunklen Schatten über die Wahrheiten wirft, die einen zu Gott und denjenigen führt, die sie annehmen. Und genauso wie er an das Ego mit dem Gedanken appellierte, dass Eva einen höheren Zustand der Existenz erreichen würde, so umschmeichelt er heute das Ego und die egoistischen Wünsche des Menschen. Aber Jesus, unser Vorbild, verfolgte einen bescheidenen Weg der Selbstverleugnung und des Opfers.

Wachsender Mond mit VenusSatan ist ein gefallener Engel, dessen Name „Widersacher” oder „Ankläger” bedeutet. Vor seiner Rebellion trug er aber den Namen Luzifer (was für „Morgenstern” oder „Lichtträger” steht). Der Name ist eine Anspielung auf den Planeten Venus, den Morgen- (und Abend-) Stern, der, wenn er sichtbar ist, der hellste „Stern” am Nachthimmel ist. Er ist ein Symbol für seine hohe Stellung vor seinem Sturz. Auch Quetzalcoatl ist mit der Venus verbunden.

Luzifer wird mit majestätischen und schönen Eigenschaften, die jeder Darstellung der Menschheit weit überlegen sind, beschrieben. Der kleine rote Teufel mit Hörnern und einem Dreizack, von dem man glaubt, dass er für die Hölle verantwortlich wäre, ist ein ausgeklügeltes fiktives Bild, das uns dazu veranlassen soll, ihn gedanklich von allem, was attraktiv, schön und wirklich ist, zu trennen. In der Bibel wird uns aber ein ganz anderes Bild gegeben. Der Prophet Hesekiel beklagte seinen Sturz, in der Darstellung des Königs von Tyrus:

Menschensohn, stimme ein Klagelied an über den König zu Tyrus und sprich zu ihm: So spricht Gott, der HERR: O du Siegel der Vollendung, voller Weisheit und vollkommener Schönheit! In Eden, im Garten Gottes, warst du; mit allerlei Edelsteinen, mit Sardis, Topas, Diamant, Chrysolith, Onyx, Jaspis, Saphir, Rubin, Smaragd warst du bedeckt, und aus Gold waren deine Einfassungen und Verzierungen an dir gearbeitet; am Tage deiner Erschaffung wurden sie bereitet. Du warst ein Gesalbter, ein schützender Cherub[1]; ich habe dich gesetzt auf den heiligen Berg Gottes, und du wandeltest mitten unter den feurigen Steinen. Du warst vollkommen in deinen Wegen von dem Tage deiner Erschaffung an, bis Missetat in dir gefunden wurde. (Hesekiel 28,12-15)

Wie es schon Jesus ausdrückte, als er Satan einen Lügner und den Vater der Lüge[2] nannte, erachtete er es in seinem eigenen Interesse als das Beste, seinen wahren Charakter zu verbergen und eine heilige Identität – wie die von Christus – anzunehmen. Satan, der Ankläger, verwandelt sich selbst in Luzifer, einen Engel des Lichts, und veranlasst viele durch diese Verkleidung, seinem unheilvollen Weg nachzufolgen. Der Wolf zieht sich den Pelz eines Schafes an, um harmlos zu erscheinen, während er innen bösartig ist. Er präsentiert Ideen in einem attraktiv erscheinenden Licht, die am Ende aber in den Untergang führen; alles genau wie die Verführerin in Sprüche 7, die in ihrem Herzen raffiniert wie die Schlange war:

Durch ihr eifriges Zureden machte sie ihn geneigt und bewog ihn mit ihren glatten Worten, so daß er ihr plötzlich nachlief, wie ein Ochse zur Schlachtbank geht und wie ein Gefesselter zum Narrenhaus (bis ihm der Pfeil die Leber spaltet), wie ein Vogel ins Netz hinein fliegt und nicht weiß, daß es ihn sein Leben kostet! (Sprüche 7,21-23)

Die Schrift gibt uns ein wahres Bild dieses Betrügers und Satans innerster Wunsch wird klar verkündet:

Und doch hattest du dir in deinem Herzen vorgenommen: Ich will zum Himmel emporsteigen und meinen Thron über die Sterne Gottes erhöhen und mich niederlassen auf dem Götterberg im äußersten Norden; ich will über die in Wolken gehüllten Höhen emporsteigen, dem Allerhöchsten gleich sein! (Jesaja 14,13-14)

Natürlich ist sein Verlangen, wie der Allerhöchste zu sein, nur vordergründig. Er möchte Seinen Thron und die Anbetung, die Ihm gebührt, aber er begehrt nicht Seinen Charakter, denn das widerspricht seinem egoistischen Drang, sich selbst zu erhöhen.

Quetzalcoatl, der Teufel

Als die Schlange Eva suggerierte, dass das Menschenpaar infolge seines Ungehorsams gegenüber der Beschränkung Gottes auf eine höhere Ebene des Seins gelangen würde (und so wie „Gott” sein würde), unterstellte er damit, dass Gottes Gesetz nicht zu ihrem Besten war. Er präsentierte es als lästig und suggerierte, dass es ihre Möglichkeiten einschränken würde. Die gleichen Gedanken werden in der Ge­schich­te von Quetzalcoatl zum Ausdruck gebracht. Denkt mal über folgende Aussage nach (ich habe Erläuterungen in Klammern hinzugefügt, um sie mit der biblischen Ge­schich­te zu verbinden):

Die Legende besagt, dass die Götter [Engel] nach Erschaffung der Welt in Harmonie mit den Menschen lebten. Jeder war glücklich, mit Ausnahme des Gottes Quetzalcoatl [Luzifer], der mit Zorn beobachtete, wie Menschen den anderen Göttern [Engeln unter Gottes Gesetz] unterstellt wurden [um gehorsam zu sein]. So beschloss er, sich den menschlichen Lebensbedingungen anzupassen [Fleisch und Blut – der Schlange – zu werden], um das Wissen [von Gut und Böse] und alle Kunstfertigkeiten, die die Götter besaßen, zu teilen.[3]

Die Bibel berichtet von Beispielen, dass Engel für die Menschen zur damaligen Zeit[4] – genauso, wie Gott selbst[5] – sichtbar waren und es steht nicht im Widerspruch zur Harmonie der Bibel wenn wir annehmen, dass Adam und Eva Gemeinschaft mit Engeln gehabt haben. Beachtet jedoch, dass Luzifer einfach nur „beobachtet”. Er wurde auf den Baum begrenzt, der Adam und Eva verboten worden war. Aus der Perspektive Luzifers war Gehorsam (der mit Freude und bereitwillig geleistet werden sollte) ein Joch der Knechtschaft (er argumentiert noch heute mit den gleichen Unterstellungen). Er wird auch als wohlwollend gegenüber der Menschenrasse beschrieben, weil er sie an seinem Wissen teilhaben lassen wollte, genauso wie er Eva die Frucht präsentierte, „um den Wunsch nach Wissen zu erfüllen”.[6]

Die Überlieferungen von Quetzalcoatl beschreiben allgemein einen Konflikt zwischen ihm und einem anderen Gott namens Tezcatlipoca, dem eine sehr dunkle und unangenehme Rolle zugeschrieben wird. Das ist vergleichbar mit den vielen falschen und irreführenden Charakterdarstellungen Gottes, die im Laufe der Ge­schich­te verbreitet wurden. Satan war immer sehr darum bemüht, Gott zu verteufeln und sich selbst zu verherrlichen. Beispielsweise beschreibt die Lehre einer ewig brennenden Hölle Gott als einen unersättlichen Sadisten und viele betrachten Ihn als zornig, rachsüchtig und unnahbar. Sie haben Angst vor Ihm und beten stattdessen zu Jesus, den sie gefühlsmäßig als „netter” empfinden und von dem sie glauben, dass er auf ihrer Seite stehen würde. Selbstverständlich sind diese Sichtweisen nicht schriftgemäß, denn Jesus lehrte, dass wir in Seinem Namen zum Vater beten sollen und dass der Vater Selbst uns liebt.[7] Gerade auch im Alten Testament ist Gott für Seine Langmut und Barmherzigkeit wohlbekannt.[8]

Quetzalcoatl, der Engel des Lichts

Die Beschreibungen von Quetzalcoatl offenbaren häufig sehr menschliche Eigenschaften und das liegt sicherlich zum Teil daran, dass es in der mesoamerikanischen Kultur einen sehr einflussreichen Mann gleichen Namens gab. Die Beiden sind nicht klar unterscheidbar, denn es ranken sich viele Ge­schich­ten um sie, die sie miteinander vermischen. Satan hat in ähnlicher Weise eine widersprüchliche Natur: einerseits ist er ein finsterer Krieger und auf der anderen Seite ein Engel des Lichts. Es ist das Yin und Yang, eine Mischung aus Gut und Böse, was für die Befürworter der New-Age-Ideologie „im Gleichgewicht” sein muss. Das hat aber Gott verboten und stellte stattdessen einen Baum des Lebens ohne das „Gleichgewicht” des Todes zur Verfügung.

Quetzalcoatl soll eine Botschaft der Liebe gebracht haben. Er verbot Menschenopfer und lehrte den Menschen von einem höchsten Gott und viele Künste, Wissenschaften und soziale Bräuche. Auch andere Eigenschaften Quetzal­coatls haben verblüffende Ähnlichkeiten mit Jesus. So galt Quetzalcoatl als der größte aller Herren und wurde als eine Verbindung zwischen Himmel und Erde angesehen. Er wurde mit dem Brot des Lebens (dem Mais für die Mesoamerikaner) in Verbindung gebracht und soll ebenso der Schöpfer des Lebens gewesen sein und er hat sein Blut gegeben, um den Toten das Leben zu bringen. Weiterhin gibt es eine Prophezeiung seiner Wieder­kunft und er soll ein bärtiger Mann gewesen sein und mit einer langen Robe bekleidet.

Es ist ziemlich einzigartig, wie ähnlich die Merkmale dieses Propheten [Quetzalcoatl] im Vergleich mit der Beschreibung von Jesus sind.[9]

Was ich jedoch noch interessanter finde, sind die Gemeinsamkeiten, die mit der prophezeiten Wieder­kunft verbunden sind. Es tritt eine aufschlussreiche Parallele an den Tag. Ich möchte an dieser Stelle betonen, dass jegliche Ähnlichkeiten zwischen Jesus Christus und Quetzalcoatl (der Schlange im Garten Eden bzw. Satan verkleidet als Engel des Lichts) einfach nur Nachahmungen sind. Die duale Natur von Quetzalcoatl unterstreicht die Täuschung, indem er als eine Jesus-ähnliche Gestalt erscheint, obwohl er in Wirklichkeit eine dunkle Natur besitzt, die der Erlöser nicht hat.

Die Nachahmung der Wieder­kunft

Man glaubt, dass Quetzalcoatl das Zeitalter der toltekischen Kultur am 16. August 1168 n. Chr. begründete. Interessanterweise beginnen die meisten mexikanischen Jahreszählungen mit diesem Datum. Sowohl der Kalender der Tolteken als auch der Azteken basiert auf einer Zeitspanne von dreizehn Epochen zu je 52 Jahren.[10]

Beginnend mit dem Jahr 1168 erstrecken sich die dreizehn 52-jährigen Epochen der Tolteken bis zum Jahr 1844. Ruft euch dieses Jahr nicht etwas in Erinnerung? Das sollte es zumindest, da dies das Jahr war, als Millionen von Christen die Wieder­kunft Jesu gemäß der Zeitachse in Daniel 8,13-14 erwarteten. Zur gleichen Zeit, als die Menschen auf die Wieder­kunft Jesu harrten, wurde ebenso die Rückkehr Quetzal­coatls erwartet! Sollte dies wirklich nur Zufall sein, dass die prophezeite Wieder­kunft Quetzal­coatls genau auf das Jahr hindeutete, welches uns durch die biblische Prophetie angezeigt wurde? Beachtet auch die Faktoren im Kalender der Tolteken. Es gab 13 Epochen zu je 52 Jahren (52 = 4 × 13). Andererseits betragen die symbolischen Zahlen, die in der biblischen Prophetie in Verbindung mit Jesus stehen, ein Vielfaches von 7 oder 12. Die Darstellung der Zahl 13 (die den Teufel und seine Rebellion symbolisiert) in der Prophetie über Quetzalcoatl ist sehr bezeichnend und weist auf eine Nachahmung von „Christus” hin.

Jedoch kam Jesus nicht zu dieser Zeit – und auch nicht Quetzalcoatl. Sogar durch dieses nicht eingetroffene Ereignis der Wieder­kunft wird Jesus durch den Teufel kopiert. Seitdem die große Enttäuschung in der christlichen Welt bekannt geworden war, gab es immer wieder einige, die sich daran machten, weitere Vorhersagen bezüglich der Rückkehr Jesu zu machen. Aber bis jetzt sind alle gescheitert, weil Gott die Zeit nicht offenbart hatte und sie deshalb auch nicht bekannt sein konnte.

Kurz bevor Jesus in den Himmel aufgenommen wurde, fragten Ihn seine Jünger,

HERR, wirst du auf diese Zeit wieder aufrichten das Reich Israel? Er aber sprach zu ihnen: Es gebührt euch nicht, zu wissen Zeit oder Stunde, welche der Vater seiner Macht vorbehalten hat. (Apostelgeschichte 1,6-7)

Seine nächsten Worte sind allerdings sehr aufschlussreich:

Sondern ihr werdet Kraft empfangen, wenn der heilige Geist über euch kommt, und werdet Zeugen für mich sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samaria und bis ans Ende der Erde! (Apostelgeschichte 1,6-7)

Obwohl es nicht für sie bestimmt war zu wissen, was Gott Seiner eigenen „Macht” (was Vorrecht oder Vollmacht bedeutet) vorbehalten hatte, würde Er ihnen dennoch „Kraft” (was Stärke oder Fähigkeit bedeutet) geben. Aber auf welche Fähigkeiten bezog Er sich? Er hat dies nicht genau angegeben, sondern ließ bewusst eine Mehrdeutigkeit zu! Und gerade diese Mehrdeutigkeit erlaubt eine Doppelerfüllung dieser Weissagung, denn der Heilige Geist wurde nicht nur auf die Apostel ausgegossen, sondern die endgültige Erfüllung sollte erst in den letzten Tagen erfolgen:

Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, ich will ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und ... die Sonne soll sich verkehren in Finsternis und der Mond in Blut, ehe denn der große und offenbare Tag des HERRN kommt. (Apostelgeschichte 2,17.20)

Obwohl das oft auf die Zeit der Apostel angewendet wird, weist es doch klar in die Zukunft – auf die letzten Tage – hin, kurz bevor der große Tag des Herrn kommt. Wenn wir die Worte Jesu in der Weise verstehen, dass der Heilige Geist (auch bekannt als der Spätregen) in den letzten Tagen der Endzeit ausgegossen wird, führt das zu einer anderen Bedeutung. Nachdem wir den Spätregen erhalten haben, würden wir die Fähigkeit bekommen, die Zeit zu wissen! Der Vater würde Sein Geheimnis offenbaren.

Tatsächlich begann die Ausgießung des Heiligen Geistes mit der Orion­botschaft und danach wurde eine weitere Studie mit der Autorität des Vaters gegeben, die uns den genauen Tag der Wieder­kunft Jesu mitteilte. Viele weisen die letzte barmherzige Warnungsbotschaft an die Welt zurück, weil sie nicht glauben, dass Gott jemals Seine Geheimnisse offenbaren wird. Trotz Jesu Versprechen glauben sie nicht, dass Gott ihnen jemals die Fähigkeit geben würde, zu verstehen und zu teilen, was Er Seiner eigenen Autorität vorbehalten hat. Das wird ausführlicher in Die Macht des Vaters erläutert. Anstatt das Licht einer solchen Offenbarung zu begrüßen, wählen sie die Finsternis, gegen die Paulus gesprochen hat und wollen Jesus lieber als einen Dieb kommen sehen.

Denn ihr wißt ja genau, daß der Tag des Herrn so kommen wird wie ein Dieb in der Nacht... Ihr aber, Brüder, seid nicht in der Finsternis, daß euch der Tag wie ein Dieb überfallen könnte; ihr alle seid Söhne des Lichts und Söhne des Tages. Wir gehören nicht der Nacht an noch der Finsternis. So laßt uns auch nicht schlafen wie die anderen, sondern laßt uns wachen und nüchtern sein! (1. Thessalonicher 5,2.4-6)

So denke nun daran, wie du empfangen [das übrige, das noch nicht gestorben ist] und gehört hast, und bewahre es und tue Buße! Wenn du nun nicht wachst, so werde ich [Jesus] über dich kommen wie ein Dieb, und du wirst nicht erkennen, zu welcher Stunde ich über dich kommen werde. (Offenbarung 3,3)

Nein, Gott, der Herr, tut nichts, ohne daß er sein Geheimnis seinen Knechten, den Propheten, geoffenbart hat. (Amos 3,7)

Die Studie, welche die Zeit der Wieder­kunft Jesu offenbart, war nur möglich durch eine genaue Analyse der Ge­schich­te der Gemeinde der Siebenten-Tags-Adven­tis­ten (die ihre Wurzeln in der Großen Enttäuschung von 1844 hatte) und sie hätte nicht offenbart werden können, bevor diese Ge­schich­te sich ereignet hatte. Nur Gott wusste die Stunde der Wieder­kunft Jesu, bevor Er sie den Menschen durch diese Studie offenbarte, die im September 2010 entdeckt und in der Schattenserie veröffentlicht wurde. Unglücklicherweise hörten nur wenige Seiner Auserwählten Seine Stimme in ihr, aber der Teufel glaubte sie und er begann sofort, sich auf den Endhöhepunkt des Kampfes vorzubereiten. Nach Erhalt dieses Wissens entwickelte er eine listige Imitation.

In unserem letzten Artikel Die Wieder­kunft Quetzal­coatls betrachteten wir das Bild eines Kornkreises, das auf den Tag genau anzeigte, wann Quetzalcoatl seinen Thron einnehmen würde und wir identifizierten ihn als Papst Franziskus. Allerdings ist der ganze Kornkreis eine Imitation der Zeitachse Gottes, die Er gebraucht, um die Zeit der Wieder­kunft Jesu zu offenbaren! Tatsächlich wurde die Nachahmung der Zeitachse im Bild des Kornkreises am 29. Juli 2011 „veröffentlicht” – weniger als ein Jahr, nachdem uns das Original im September des Vorjahres offenbart wurde und dem Teufel damit die Gelegenheit gegeben wurde, den wahren Tag der Wieder­kunft Christi zu wissen. Denkt bitte genau darüber nach, was das bedeutet! Würde Satan eine falsche Studie imitieren und seine eigenen Pläne auf sie stützen? Wir werden gleich einige seiner Nachahmungen genauer erforschen. Aber bevor wir das tun, müssen wir ein bisschen mehr über das folgende Thema verstehen und zwar über...

Gottes Hüter der Zeit

Die Feste wurden den Juden als „Schatten” bzw. Prophezeiung von Dingen gegeben, die kommen sollten:

So soll euch nun niemand richten wegen Speise oder Trank, oder wegen eines Festes oder Neumonds oder Sabbats, welche Dinge doch nur ein Schatten derer sind, die kommen sollten, wovon aber Christus das Wesen hat. (Kolosser 2,16-17)

Paulus sagte dies, nachdem Christus das Gesetz am Kreuz bereits erfüllt hatte. Und dennoch spricht er hier noch immer von Dingen, die noch kommen sollten und zwar bezogen auf die Feste: Essen und Trinken, heilige Versammlungen, Neumonde und spezielle Sabbate. Obwohl Jesus das Wesen dieser Bräuche ist und Sein Opfer die Notwendigkeit ihrer Beachtung hinweggetan hat, bleibt doch eine Prophezeiung in ihnen erhalten, die uns verkündet, was zukünftig ist. Ein Studium dieser Feste und ihre Wichtigkeit für unsere heutige Zeit wurde in der Schattenserie auf unserer Website veröffentlicht, denn es führte zu dem, was wir das Schiff der Zeit oder die Große-Sabbat-Liste nennen. Ellen White sagte, dass es unser Vorrecht sei, einst dieses Verständnis zu haben:

Die Bedeutung des jüdischen Gottesdienstes ist noch immer nicht ganz klar erfasst worden. Tiefe, grundlegende Wahrheiten waren da, als Schatten auf das Zukünftige, in Riten und Symbole gekleidet. Das Evangelium ist der Schlüssel, der diese Geheimnisse erschließt. Wenn wir den Erlösungsplan kennen, sind wir auch in der Lage, diese Wahrheiten zu verstehen. Weit mehr, als wir davon Gebrauch machen, ist es unser Vorrecht, diese wunderbaren Dinge immer besser zu begreifen. Gott möchte, dass wir in seine tiefen Gedanken immer mehr Einblick gewinnen können. Engel würden etwas darum geben, wenn sie die Erkenntnis haben könnten, die Menschen mit dem aufrichtigen Verlangen, Gottes Wort kennen zu lernen und mit ihm versöhnt zu werden, geschenkt wird. Deshalb wollen wir darum bitten, dass Gott unsere Erkenntnis in jeder Hinsicht erweitert, was nur er allein zu tun vermag. {BRG 103.2; COL.133.1}

Gott kennt das Ende von Anfang an. Er ist der Herr der Zeit und Er hat die Hüter der Zeit – die Sonne und den Mond – in Verbindung mit den Festtagen, die Er tausende Jahre zuvor eingerichtet hatte, dazu benutzt, Schlüsselereignisse in der Ge­schich­te Seiner Gemeinde der Übrigen anzukündigen, lange bevor sie überhaupt existierte. Beide Hüter der Zeit, die Himmelskörper und die Frühjahrs- und Herbstfeste, wurden von Gott geschaffen und eingesetzt und deshalb muss ihre prophetische Botschaft auch die Autorität ihres Schöpfers besitzen.

Und Gott sprach: Es werden Lichter an der Ausdehnung des Himmels, um den Tag von der Nacht zu scheiden, und sie seien zu Zeichen und zur Bestimmung von Zeiten und Tagen und Jahren; (1. Mose 1,14 Elberfelder)

Nur dürfen die göttlichen Zeichen nicht mit den astrologischen Vorstellungen verwechselt werden, nach denen die Zeichen am Himmel einen geistlichen Einfluss auf Menschen oder Ereignisse ausüben könnten. Solch ein Glaube öffnet dämonischen Kräften die Tür, ihre heraufbeschworenen Einflüsse wirksam zu machen. Das sind die Geister und Götter der Zauberei, der Mythen und des Götzendienstes. Sogar innerhalb des Christentums erkennen viele nicht, wie sie dämonischen Einflüssen die Tür öffnen. Viele christliche Facebook-Gruppen sind übersät mit Einladungen, die man mit „Amen” kommentieren soll, um einen besonderen Segen zu erhalten. Es ist aber gleichbedeutend mit Astrologie, wenn man glaubt, dass das Kommentieren dieser Einträge einen Einfluss auf das Leben hat und trotzdem unterzeichnen Hunderte routinemäßig diese „christlichen Horoskope” mit „Amen”, in der Hoffnung, dass es ihnen vielleicht helfen wird.

Der Teufel kennt nicht das Ende von Anfang an. Er ist hochintelligent und hat ein sehr tiefgehendes Verständnis, aber er ist dahingehend beschränkt, dass er kein Wissen über die Zukunft hat. Deshalb versucht er, diesen Nachteil wieder wettzumachen, indem er eigene Voraussagen tätigt und diese durch die ihm treuen Nachfolger erfüllt, während er diese gleichzeitig verführt. Aber die Zeichen, die Gott in die Sonne und den Mond bei der Schöpfung gelegt hat, sind ihrem Lauf gefolgt und Er hat entschieden, ihre Botschaft in diesen letzten Tagen zu offenbaren.

Die Verkörpe­rung des Kreuzes in der Zeit

Das himmlische Zeitgewebe aus Monaten und Jahren ist mit einem besonderen Hüter der Zeit überzogen, der sich aus der Kombination der himmlischen Zeithüter in Verbindung mit den Jahreszeiten und Festen erhebt, die Gott gemäß den Regeln der Ernte einsetzte. Das Besondere an diesem Hüter der Zeit ist, dass er den Charakter Christi und Seinen Rettungsplan der Welt von der Sünde einschließt.

Als König des Universums auf dem Thron sitzend kann die Bescheidenheit unseres Gottes nicht wirklich in vollem Maße geschätzt werden. Aber als Er unter der sündigen Menschheit zum Menschensohn wurde, um die göttliche Natur für die Menschen erreichbar zu machen, begannen die Engel und die ungefallenen Welten zu sehen, wie selbstlos Er war. Sein vollkommenes Gesetz, heilig, gerecht und gut,[11] das vom Menschen gebrochen wurde, hatte Er vollkommen erfüllt und das Leben, das von den Übertretern gefordert wurde, wurde von unserem Erlöser, der die Quelle des Lebens ist, bereitwillig dargeboten.

Die Demut des allmächtigen Gottes wird durch Seine Bereitschaft erkennbar, sich selbst für die Menschheit hingegeben zu haben, jedoch nicht für eine Menschheit in der Kraft und dem Adel von Adam, sondern für eine Menschheit, die seit 4000 Jahren einer fortschreitenden Degeneration ausgesetzt ist. Es war nicht nur eine Hingabe in Folter und Tod, sondern beinhaltete einen ewigen Verlust! Am Kreuz bestätigte Jesus Seine Zusage, dass Er für immer Mensch bleiben würde! Dies war ein unvorstellbares Opfer für den, der eins mit dem Allmächtigen gewesen war, dass nun mit Seinem menschlichen Leben und Sterben Seine Menschlichkeit dauerhaft wurde. Während wir noch in der Sünde versanken, tat Er alles, damit wir die Möglichkeit bekämen, Sein vollkommenes Leben zu erhalten. Es ist die Evangeliumsgeschichte der Gottesliebe, die unzählige Leben umgestaltet hat.

Er, der eins war mit Gott, wurde auch eins mit uns und schuf dadurch eine Verbindung, die niemand lösen kann. „Darum schämt er sich nicht, sie seine Brüder zu nennen.” (Hebräer 2,11) Der Gottessohn wurde Mensch. Weil er unsere menschliche Natur annahm und sich für immer mit uns verband, kann er nun als Fürsprecher und Bruder vor dem Thron des Vaters im Himmel für uns eintreten. Was er tat und tut, dient dazu, uns vom Verderben und von der Erniedrigung durch die Sünde zu befreien, damit wir uns seiner Reinheit und Heiligkeit erfreuen und die Liebe Gottes widerspiegeln können. {BW 12.4}

Was für eine große Liebe wird hier offenbar... Als wir noch gottlose und undankbare Sünder waren, war Er bereit, solch ein selbstloses Opfer für uns zu geben! Dieses Evangelium wurde durch das Leben, den Tod und die Auf­er­ste­hung von Jesus veranschaulicht. Sein Tod am Karfreitag versiegelte Seine Verpflichtung für die Menschheit und Seine Auf­er­ste­hung am Sonntag ermöglichte dem gefallenen Menschengeschlecht die Erlösung durch Seinen Geist. Gewöhnlich überspringen wir aber einen ganz speziellen Tag: den Großen Sabbat Seiner Ruhe.[12] Wenn ein jüdischer zeremonieller Sabbat (der auf jeden beliebigen Wochentag fallen kann) auf einen wöchentlichen Sabbat fällt, wird dies ein Großer Sabbat genannt und es war gerade solch ein Großer Sabbat, als Jesus im Grab ruhte.

Jesus hat Sein Leben gegeben, weil es notwendig war, um die gebrochenen Anforderungen des Gesetzes zu erfüllen. Wäre das Gesetz veränderbar, wäre solch ein Opfer nicht notwendig gewesen, weil Er das Gesetz einfach hätte ändern können. Damit hätte Er aber zugegeben, dass es unvollständig und nicht zweckdienlich war, so wie es geschrieben wurde und durch Seine geschaffenen Wesen auch nicht gehalten werden konnte. Aber Gott erklärt von sich selbst: „Denn ich, der HERR, verändere mich nicht, darum seid ihr, Kinder Jakobs, nicht aufgerieben worden.”[13] Sein Gesetz ist ein Spiegelbild Seines barmherzigen und langmütigen Charakters, aber es duldet keine Nachlässigkeit gegenüber der Schuld.[14]

Jesu Körper lag im Grab als ein Zeugnis Seines unveränderlichen Charakters, der Ihn dazu brachte, sogar Sein ewiges Leben zu geben anstatt die Anforderungen des Gesetzes zu lockernund dieses Zeugnis wird in der Ruhe des Großen Sabbats zusammengefasst. So wie die Bedeutung des wöchentlichen Sabbats durch das Beispiel Gottes bei der Schöpfung etabliert wurde, als Er sich ausruhte und erquickt wurde, so wurde die Bedeutung des Großen Sabbats durch das Beispiel von Christus am Kreuz verewigt, als der Schöpfer des Lebens freiwillig Sein Leben gab. Dies veranschaulicht die Beweggründe, aus denen Er Sein Leben gab: die unveränderliche Natur des Gesetzes und Seine selbstlose Liebe, die Ihn dazu brachte, die Interessen anderer sogar über Sein eigenes ewiges Leben zu stellen!

Die Offenbarung Jesu Christi

Es ist Gottes Absicht, dass durch die Annahme Christi Sein Volk auch Seinen Charakter widerspiegelt, was im Alten und Neuen Testament klar dargelegt wird:

Sondern das ist der Bund, den ich mit dem Hause Israel nach jenen Tagen schließen will, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und es in ihren Sinn schreiben und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein; (Jeremia 31,33)

Und Er hat gegeben etliche zu Aposteln, etliche zu Propheten, etliche zu Evangelisten, etliche zu Hirten und Lehrern, um die Heiligen zuzurüsten für das Werk des Dienstes, zur Erbauung des Leibes Christi, bis daß wir alle zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen und zum vollkommenen Manne werden, zum Maße der vollen Größe Christi; (Epheser 4,11-13)

Er gebietet uns, die gleiche selbstlose Liebe Jesu zu beweisen, die Ihn dazu nötigte, Sein Leben niederzulegen:

Das ist mein Gebot, daß ihr einander liebet, gleichwie ich euch geliebt habe. Größere Liebe hat niemand als die, daß er sein Leben läßt für seine Freunde. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr alles tut, was ich euch gebiete. Johannes (15,12-14)

Es ist die Liebe Gottes in uns – die Bereitschaft, unsere ewigen Leben für unsere Freunde zu geben – in Kombination mit Seinem unveränderlichen Gesetz, das in unsere Herzen geschrieben ist, was durch die Großen Sabbate repräsentiert wird und uns zu „Großen-Sabbat-Adven­tis­ten” macht. Das ist es auch, was Gott sich von Seinem Volk in dieser letzten Generation wünscht. Wenn wir den Glauben haben, Seinen kostbaren Versprechungen zu glauben, dann ist das auch nicht zu viel verlangt.

durch welche uns die teuersten und größten Verheißungen geschenkt sind, damit ihr durch dieselben göttlicher Natur teilhaftig werdet, nachdem ihr dem in der Welt durch die Lust herrschenden Verderben entflohen seid (2. Petrus 1,4)

Wenn wir infolgedessen die Großen Sabbate in ihrer Beziehung zu Gottes Volk des Gerichts studieren, sollten wir auch etwas darüber erfahren, wie Gott diesen Charakter in ihm entwickeln würde. Das sind diejenigen Menschen, die den Beginn des Gerichts in der Enttäuschung von 1844 erkannten und die sich dann später als Kirche der Siebenten-Tags-Adven­tis­ten organisierten. Dies war nur mit einem klaren Verständnis von Gottes Kalender möglich. Wir sind dankbar, dass Er uns dies bereits offenbarte und es somit möglich war, eine Liste der Großen Sabbate für all die Jahre der Ge­schich­te der Adventgemeinde zu erstellen.[15]

Wir kamen zu erstaunlichen Ergebnissen, als wir die Aussage Ellen Whites auslegten, dass wir 1890 bereits im Himmel hätten sein können, wenn die 4. En­gels­bot­schaft im Jahre 1888 angenommen worden wäre. Wenn wir das Muster der Großen Sabbate dieser drei Jahre (1888 - 1890) – die Christi Wieder­kunft (bei der wir in den Himmel aufgenommen werden) darstellen – vergleichen, sehen wir, dass das gleiche Muster nur in den Jahren 2013 - 2015 ein einziges Mal erneut zum Vorschein kommt. Das steht auch in perfektem Einklang mit der Orionstudie, die auf das Jahr 2014/2015 als das letzte Jahr der Charakterläuterung deutet.[16]

Für jede Wahrheit gibt es eine Fälschung

Die Große-Sabbat-ListeDas wahre Gen des Lebens: Die Große-Sabbat-Liste (GSL) als DNS-Sequenz dargestellt

dagegen:

Der Quetzalcoatl-KornkreisDie Fälschung: Der Quetzalcoatl-Kornkreis

Es gibt viele detaillierte Eigenschaften der Großen-Sabbat-Liste, die in der Kornkreisschlange imitiert wurden. Lasst mich bitte einige davon in einer Tabelle darstellen:

Die Große-Sabbat-Liste...Der Quetzalcoatl-Kornkreis...
Begann mit dem 1841-1843-Triplett, in dem eine „kleine” Enttäuschung stattgefunden hatte, die die große Enttäuschung im Folgejahr vorausschattete. Begann an einem Jahrestag (21. Dezember 2010), der auf die „Enttäuschung”, die am 21. Dezember 2012 folgen sollte, hindeutet.
Ist wegen der Frühlings- und Herbstfeste, auf denen sie gegründet ist, doppelsträngig. Die Frühlingsfeste begannen mit dem Vollmond des Passahfests, während die Herbstfeste mit dem Neumond des Posaunenfests begannen. Ist ebenfalls doppelsträngig. Die Neumonde formen den einen und die Vollmonde den anderen Strang.
Basiert auf Festen, die mit der Landwirtschaft zu tun haben. Wurde buchstäblich in einem landwirtschaftlichen Kornfeld geformt.
Hat nach dem Starttriplett 8 Jahrestripletts (8 x 3 = 24 Mondpaare) bis zum Ende. Hat 24 Mondpaare (Monate), die nach dem Anfang (wo die Monde unsichtbar sind) bis Ende angezeigt sind.
Hat ein zusätzliches Jahr (das Plagenjahr), das sich ausserhalb der Zeit der Charakterläuterung befindet, bevor Christus in Seiner Macht wiederkehrt. Hat ein zusätzliches Mondpaar, das ausserhalb des Zeitraums liegt, der zur Thronbesteigung führt und auf die kommende Dreizack-Macht deutet.
Stellt den Höhepunkt der Großen Adventerweckung dar. Stellt die vermeintliche evolutionär-spirituelle Erweckung zu einem Neuen Zeitalter der Erleuchtung (New Age) dar.
Besitzt codierte Tripletts, die an die DNA-Codons erinnern, die die Bausteine encodieren, die von den Zellen verwendet werden, um Proteine zu synthetisieren.
Darstellung der DNA-Basispaare und Codone
Stellt ein kommendes Zeitalter der „DNA-Aktivierung” mit einer Trippelhelix (zumindest für die New-Age-Anhänger) dar.
Fiktives DNA-Konzept einer Dreifachhelix
Stellt die nötige Charakterentwicklung des Volkes Gottes dar. Stellt das Aufsteigen der gewundenen Kundalini-Schlange zur Erleuchtung des Verstandes (dem Sitz des Charakters) dar.
Beinhaltet die guten wie auch schlechten Entscheidungen der Gemeinde. Stellt durch das Yin-Yang-Symbol die Co-Existenz von Gut und Böse dar.
Endet mit der Wieder­kunft Christi. Endet mit der Rückkehr von Quetzalcoatl.

Der letzte Beweis

Ich hoffe, dass es nach dieser Beweisführung klar ist, dass die Rückkehr Quetzal­coatls nichts anderes bedeutet, als den Teufel, der seine Herrschaft über die ganze Erde geltend macht. Im Kornkreis wird die Erde immer innerhalb der Grenzen der Schlange gezeigt, was seine Behauptung ins Bild setzt. In Eden tauchte der Teufel als gefiederte Schlange auf, riss die Herrschaft Adams erfolgreich an sich und erlangte so die Autorität über die zwei Erdbewohner. Am Kreuz erlangte Jesus den Sieg über den Teufel und gewann somit die Herrschaft, die Adam verloren hatte, wieder zurück. Derselbe Teufel ist nun als Papst Franziskus wiedergekommen, um jetzt erneut Christi Herrschaft über die Erde an sich zu reißen.

In diesen letzten Augenblicken der Erdgeschichte müssen sich nun dieselben Prinzipien, die am Kreuz vom Kalvarienberg demonstriert wurden, wiederholen. Der Kampf zwischen Gut und Böse geht zu Ende. Dieses Mal jedoch findet er innerhalb der sichtbaren Sphäre statt – ganz im menschlichen Fleische. Beim Kreuz war Satan noch immer vor den Augen der Menschen verhüllt und so konnte man seinen Teil in dem Drama gegen Christus nicht erkennen. Aber heute ist das nicht mehr der Fall! Satan hat sich einen Körper genommen, so, dass wir ihn jetzt sehen können. Darüber hinaus wurde auch der Heilige Geist – Christi Stellvertreter auf Erden – über den Leib Seines Volkes ausgegossen; über all jene, die ihre Herzen darauf vorbereitet haben, Ihn zu empfangen.

Die Entlarvung Satans und seiner kunstvollen Täuschungen ist fortschreitend. Als Jesus am Kreuz den Sieg davontrug, wurde Satan vom Himmel auf den Grund der Erde verbannt. Dann sahen die Bewohner des Himmels klar, wer er wirklich war und sie hatten keine Sympathie mehr für ihn, noch für seine Engel.[17] Jetzt, kurz vor der Wieder­kunft Christi, findet die nächste Phase im Enthüllungsprozess statt. Jetzt ist die Zeit, in der wir die Gelegenheit haben, seinen Charakter klar zu erkennen und uns in Reue zu Christus, unserem Retter, zu bekehren. Diese Phasen des Prozesses sind in Hesekiel identifiziert:

Dein Herz hat sich erhoben ob deiner Schönheit; du hast deine Weisheit um deines Glanzes willen verderbt. So habe ich dich auf die Erde geworfen [beim Kreuz] und dich vor den Königen zum Schauspiel gemacht [jetzt]. (Hesekiel 28,17)

Gott erklärt, dass dieser rebellierende Engel vor den Königen zum Schauspiel gemacht wird und sie so seinen Charakter erkennen. Die Könige, auf die hier Bezug genommen wird, sind die auserwählte Generation, welche als die Geschworenen dienen sollen, um zwischen den beiden Parteien zu richten und ihr Urteil abzugeben, so wie ich es in Zeichen des Endes beschrieben habe. Dadurch, dass wir gemäß Seines herrlichen Lichtes wandeln und so zeigen, dass wir das Licht mehr begehren denn die Finsternis, geben wir ein vorteilhaftes Urteil für Gott ab. Damit verkündigen wir die Tugenden Gottes durch unsere Leben.

Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, ein heiliges Volk, ein Volk des Eigentums, damit ihr die Tugenden dessen verkündiget, der euch aus der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht berufen hat (1. Petrus 2,9)

Ihr seid dazu berufen, unter dieser auserwählten Generation zu sein. Seid ihr dazu in der Lage, den Charakter der Rebellion zu erkennen, auch wenn er sich unter dem Deckmantel der Frömmigkeit und Demut verhüllt? Der Fall wurde noch nicht entschieden, aber momentan scheinen wir trübe Aussichten zu haben. Satan regiert nun schon seit 2 Jahren über die Erde und die meisten von uns wurden getäuscht und sind ahnungslose Komplizen der Rebellion. Es ist höchste Zeit, Gottes Wort Folge zu leisten und aus Babylon heraus zu kommen! Dies beinhaltet jede Organisation, die dem Teufel in Form von Papst Franziskus untertan ist, ob nun öffentlich oder hinter den Kulissen als „Gastbeobachter”[18] seiner schrecklichen Majestät. Um unsere Funktion als Mitglieder der Geschworenen erfüllen zu können, ist es wichtig, den Fall gründlich zu verstehen und die Beweise zu bewerten. Unsere Leben bringen zum Ausdruck, ob wir Gottes Regierung oder die von Satan bevorzugen, und damit geben wir unsere Stimme ab.

Und sie sangen wie ein neues Lied vor dem Throne und vor den vier lebendigen Wesen und den Ältesten, und niemand konnte das Lied lernen als nur die Hundertvierundvierzigtausend, die erkauft sind von der Erde. Diese sind es, die sich mit Weibern nicht befleckt haben; denn sie sind Jungfrauen. Diese sind es, die dem Lamme nachfolgen, wohin es auch geht. Diese sind aus den Menschen erkauft worden als Erstlinge für Gott und das Lamm, und in ihrem Munde ist kein Betrug gefunden worden; sie sind unsträflich. (Offenbarung 14,3-5)

Singet dem HERRN ein neues Lied, singet dem HERRN, alle Welt! Singet dem HERRN, preiset seinen Namen, prediget Tag für Tag sein Heil! Erzählet unter den Heiden seine Herr­lich­keit, unter allen Völkern seine Wunder! (Psalm 96,1-3)

Der Ruf ergeht über die ganze Erde: „Singet dem Herrn ein neues Lied!” Es ist wie Musik in Gottes Ohren, wenn wir jeden Tag bezeugen, dass Er uns wirklich von der Sünde befreit hat. Es ist ein Wunder Gottes und Seine Herr­lich­keit, als Erstlingsfrüchte von der Erde erlöst zu sein und ohne Fehl vor Gott zu stehen. Das muss unter allen Menschen verkündet werden!

Dem aber, welcher mächtig genug ist, euch ohne Fehl zu bewahren und euch unsträflich, mit Freuden vor das Angesicht seiner Herr­lich­keit zu stellen, Gott allein, unsrem Retter durch Jesus Christus, unsren Herrn, gebührt Herr­lich­keit, Majestät, Macht und Gewalt vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen. (Judas 24-25)

Bringet dem HERRN, ihr Völkerstämme, bringet dem HERRN Ehre und Macht! Bringet dem HERRN die Ehre seines Namens, bringet Gaben und gehet ein zu seinen Vorhöfen! Betet den HERRN an in heiligem Schmuck; erbebet vor ihm, alle Welt! (Psalm 96,7-9)

Viele scheitern daran zu sehen, dass Gott sich wegen der Sünde in einem geschwächten und verwundbaren Zustand befindet. Wenn wir es ablehnen, Ihn in der Schönheit der Heiligkeit anzubeten und uns weigern, uns durch den Glauben dafür zu entscheiden „nicht nach dem Fleische [zu] wandeln, sondern nach dem Geist”[19], dann kann Seine Herr­lich­keit nicht in der ganzen Welt verkündet werden! Die Verkündigung hängt von Menschen ab, die willens sind, diese auch zu geben! Versteht ihr, wie wir „Das Heil unserem Gott”[20] verkündigen können? Wisst ihr, was die „größeren Werke” sind, von denen Jesus gesprochen hat?

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zu meinem Vater gehe; (Johannes 14,12)

Wenn Jesus das ganze Werk, das zu verrichten war, bereits getan hätte, dann hätte Er weder so etwas gesagt, noch wäre es für Ihn nötig gewesen, 2000 Jahre zu warten. Doch Er tat diese Notwendigkeit kund, indem Er fragte, ob Er Glauben finden würde:

Sollte aber Gott nicht seinen Auserwählten Recht schaffen, die Tag und Nacht zu ihm rufen, wenn er sie auch lange warten lässt? Ich sage euch, er wird ihnen Recht schaffen in Kürze! Doch wenn des Menschen Sohn kommt, wird er auch den Glauben finden auf Erden? (Lukas 18,7-8)

Gott ist mehr als willens, in unserem Interesse zu handeln, aber so wie es Jesus nicht möglich war, Wunder an jenen zu wirken, die nicht glaubten, genauso wird es Ihm auch nicht möglich sein, Seine heutigen Auserwählten zu rächen, sollte Er keinen Glauben in ihnen finden. Aber der Krieg zwischen dem Teufel und Gott kann nur dann für Gott entschieden werden, wenn Sein Volk diesen Glauben beweist!

Somit ist Gott tatsächlich in einer verwundbaren Position; davon abhängig, dass Sein Volk Glauben in Ihn hat, um Ihm die Ehre, die Seinem Namen gebührt, zu geben. Währenddessen ist Satan darauf aus, diesen Glauben zu untergraben und die ganze Welt zu übertölpeln, damit sie ihm nachfolgt. Gott hat seine Hüter der Zeit in den Himmeln in Bewegung gesetzt und sie alle zeigen genau auf diese Zeit in der Ge­schich­te! Werdet ihr zusammen mit ihnen die Zeit behüten und Ihm Stärke und Herr­lich­keit, durch die Darbringung eurer selbst „als ein lebendiges Opfer, heilig und Gott wohlgefällig” geben? Und werdet ihr dies tun, bevor die Uhr auf die bestimmte Zeit zeigt, in der es zu spät sein wird, Glauben zu beweisen? „Es ist aber der Glaube... eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht.[21] Wenn ihr in der Einstellung verharrt, so lange zu warten, bis jeder Zweifel ausgeschlossen ist, um dann zu glauben bzw. bis jede Erfüllung sichtbar geworden ist, dann werdet ihr Jesus aufgrund eurer Unbrauchbarkeit für Ihn verleugnen, denn dies ist kein Glaube. Jesus bittet nicht um blinden Glauben. Er gibt genügend Beweise. Aber er sucht nach wahrem Glauben! Zieht die Beweise in Betracht! Entscheidet euch jetzt dafür, zu jenen zu gehören, über die gesagt ist:

Hier ist das Ausharren der Heiligen, welche die Gebote Gottes halten und den Glauben Jesu. (Offenbarung 14,12 Elberfelder)

Im nächsten Artikel...

Gibt es irgendeinen Mann auf diesem Planeten, der mächtiger ist als Papst Franziskus? Findet heraus, wie der Papst durch die Personifizierung Jesu Christi und durch die Nachahmung Seiner herrlichen Wieder­kunft die Bewunderung der Welt gewonnen hat! (Ja, ihr lest richtig!) Durch eine weitere Analyse der Wappen der beiden lebenden Päpste werdet ihr auch den Rest der Ge­schich­te erfahren, wie sein noch lebender Vorgänger den Weg für ihn bereitet hat. Es war lediglich der erste Schritt der Bemühungen Satans, den Stuhl des Hl. Petrus einzunehmen, um dann sogar den Thron Gottes, des Allmächtigen, an sich zu reißen.

Satans „siegreicher” Einzug

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1.
Dies ist weit von dem pummeligen kleinen Baby mit Flügeln entfernt, wie Engel in der Regel dargestellt werden. Ein Cherubim ist ein weises und Ehrfurcht gebietendes Geschöpf, das Gott am nächsten steht. Ihre Nähe zu Gott ist in der Beschreibung der Lade – dem Muster für den Thron – mit ihren beschirmenden Cherubim, dargestellt. Dort traf sich Gott persönlich mit Israel: 2. Mose 25,18-22 
2.
Johannes 8,44 
3.
From The Legend of Quetzalcoatl – by Chela Orozco [Übersetzt] 
4.
Denkt zum Beispiel an die Cherubim mit ihren Flammenschwertern, die als Wächter an das Tor Edens gestellt wurden. – 1. Mose 3,24 
5.
Siehe zum Beispiel: 1. Mose 2,22; 3,8 
6.
1. Mose 3,6 
7.
Johannes 16,23.27 
8.
Siehe zum Beispiel Psalm 119,156 und Jesaja 30,18 
9.
H. Vandergouw, Signs of the Coming Messiah in This Generation, (2011) p. 203 [Übersetzt] 
10.
Ebenda 
11.
Römer 7,12 
12.
Johannes 19,31 
13.
Maleachi 3,6 
14.
2. Mose 34,6-7 
15.
Dieser Zeitraum ergibt sich auch durch die Tatsache, dass die Dienste im irdischen Heiligtum diejenigen des himmlischen Heiligtum widerspiegeln sollten, denn auch die mit letzterem verbundene Orion-Botschaft umspannt fast genau den gleichen Zeitraum der Adventgeschichte. 
16.
Beachtet bitte, dass im Orion die Jahre mit dem Herbst beginnen. Wenn wir also sagen: „2014/2015“, so sprechen wir vom Jahresbeginn im Herbst 2014 bis zum Herbst 2015. 
17.
Offenbarung 12,8 
18.
Beachtet bitte, dass die Kirche der Siebenten-Tags-Adven­tis­ten in Deutschland unter „Andere Partner-Mitglieder“ (Other Associate Members) auf dieser Webseite des Weltkirchenrats [Englisch] aufgelistet ist. 
19.
Römer 8,1.4 
20.
Offenbarung 7,10 [Elberfelder] – Manche Bibelversionen fügen „steht bei“ hinzu, aber das wird nicht durch den Originaltext gestützt. 
21.
Hebräer 11,1 

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Seit November 2016 führen wir unsere Studien auf GutshofWeißeWolke weiter. Mit ihrer Beglaubigung durch den Himmlischen Notar ist unser Zeitrahmen für die Veröffentlichung von Artikeln abgelaufen, aber noch ist dies nicht das Ende unserer Arbeit! Die Prophezeiungen erfüllen sich mit halsbrecherischer Geschwindigkeit und mit dem Beginn des ersten Wehe am 5. Dezember 2017 gibt es viel zu teilen, wofür sich eine andere Art von Medium anbietet: Videos.

Wir laden dich ein, unseren Kanal zu abonnieren, die Videos zu teilen und öfter reinzuschauen, damit du weiterhin über die neuesten prophetischen Entwicklungen informiert bleibst und ein besseres Verständnis für die letzte Warnung erhältst, die an eine sterbende Welt gesendet werden. In seiner Barmherzigkeit hat Gott einen prophetischen Rahmen gegeben, in dem die gegenwärtigen Ereignisse (der letzten Tage) richtig verstanden werden können, so dass wir durch diese Botschaft die Nachrichten von heute bereits gestern geben können!